Blutmond
Registrieren Mitglieder Team Suche F.A.Q. Startseite

Luna di Anima » Suche » Suchergebnis » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Zeige Themen 1 bis 20 von 22 Treffern Seiten (2): [1] 2 nächste »
Autor Beitrag
Thema: ergänzendes Setting/ Zeitfenster?
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 854
ergänzendes Setting/ Zeitfenster? gelesener Beitrag 03.04.2012 10:39 Forum: Feedback


Hallo liebe DA-Spielgemeinde und die, die sich dafür begeistern lassen Augenzwinkern

Als bekennender Fan des 17. Jahrhunderts (speziell dessen erster Hälfte). wollte ich als Gedankengang gerne in die Waagschale werfen, ein Handlungsfeld für ebendiese Zeit einzuführen.
Mir persönlich schwebt die Zeit des 30jährigen Kriegs (1618 - 1648 ) vor, die Religionskriege in Deutschland und die undurchschaubaren Verwicklungen und Intrigen der europäischen Königshäuser.
Zum einen bringt dieses Setting für Mensch und Vampir jede Menge Möglichkeit der Interaktion mit sich und grade im Heidelberger Raum kam es während dieser Zeit zu Umwälzungen in den Herrscherhäusern. Zum anderen eröffnet es die Möglichkeit mehr über die Landesgrenzen zu blicken als es das 15. Jahrhundert tut, denn die politischen Verflechtungen zwischen der Pfalz, Lothringen, den spanischen Niederlanden, Frankreich und auch den Habsburger Ländereien sind um die spätere Zeit mE von viel mehr Brisanz geprägt gewesen.
Thema: Reanimation?
Pierre de La Roque
Antworten: 4
Hits: 1132
gelesener Beitrag 11.03.2012 21:39 Forum: Feedback


Bon.. nickt Ich werde mir mal Gedanken machen; zumindest für den DA-Teil. Im NA bin ich - man möge es mir verzeihen - nicht so ganz zu Hause.
Thema: Reanimation?
Pierre de La Roque
Antworten: 4
Hits: 1132
Reanimation? gelesener Beitrag 22.01.2012 15:18 Forum: Feedback


Bonjour tout le monde, hallo zusammen,

ich pilger immer wieder mal hierher und stelle fest, dass sich das Forum in einem Dornröschenschlaf befindet.
Wollen wir uns nicht als Spielerschaft zusammenraufen und Board und gespielte Geschichten wieder ein wenig wecken?
Es wär doch schade, wenn die ganze Arbeit hinter den Kulissen auf Dauer keine Früchte mehr trägt.

de La Roque,
Kardinal
Thema: Être á la hauteur
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 898
Être á la hauteur gelesener Beitrag 22.05.2011 21:23 Forum: Musica


Emmanuel Moire /Comédie musical "Le Roi Soleil" (Louis XIV)

Je me lève jour après jour
C'est un jour ordinaire
J'en connais déjà le cours
Le poids d'un parcours necessaire
Je dois faire
Parce qu'on a jamais le choix
De ses murs ,de sa terre
Qui nous enferme a l'étroit
L'étroit d'une grandeur solitaire
Mais pour quoi faire?

Refrain
Etre à la hauteur
De ce qu'on vous demande
Ce que les autres attendent
Et surmonter sa peur
D'etre à la hauteur
D'un commun des mortels
Pour chaque jour repondre a l'appel
Et avoir un coeur
D'etre à la hauteur

C'est un devoir quotidien
Un costume qu'il faut mettre
Pour un role qui mene a rien
Mais faut-il vraiment si soumettre
Jusqu'à la fin

Refrain

D'etre a la hauteur
Etre à la hauteur
Sans jamais en descendre
Et ne pas se défendre
De vouloir rendre a coeur
Etre à la hauteur
Autrement que mortels
Enfin ne plus repondre à l'appel
Ne plus avoir peur
Qu'etre à la hauteur

A la hauteur
A la hauteur

Etre a la hauteur
Autrement qu'immortels
Enfin ne plus repondre à l'appel
Ne plus avoir peur
D'etre à la hauteur

A la hauteur
Ne plus avoir peur
D'etre a la hauteur


Sehr zu empfehlen, allerdings nur in Originalsprache.
Thema: Everyboby's free (to waer Sunscreen)
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 740
Everybody's free (to wear Sunscreen) gelesener Beitrag 08.02.2010 11:29 Forum: Musica


Everybody's free (to wear Sunscreen) - Baz Luhrman >> Hören


Original:
Ladies and Gentlemen of the class of ’99
If I could offer you only one tip for the future, sunscreen would be
it. The long term benefits of sunscreen have been proved by
scientists whereas the rest of my advice has no basis more reliable
than my own meandering
experience…I will dispense this advice now.

Enjoy the power and beauty of your youth; oh nevermind; you will not
understand the power and beauty of your youth until they have faded.
But trust me, in 20 years you’ll look back at photos of yourself and
recall in a way you can’t grasp now how much possibility lay before
you and how fabulous you really looked….You’re not as fat as you
imagine.

Don’t worry about the future; or worry, but know that worrying is as
effective as trying to solve an algebra equation by chewing
bubblegum. The real troubles in your life are apt to be things that
never crossed your worried mind; the kind that blindside you at 4pm
on some idle Tuesday.

Do one thing everyday that scares you

Sing

Don’t be reckless with other people’s hearts, don’t put up with
people who are reckless with yours.

Floss

Don’t waste your time on jealousy; sometimes you’re ahead, sometimes
you’re behind…the race is long, and in the end, it’s only with
yourself.

Remember the compliments you receive, forget the insults; if you
succeed in doing this, tell me how.

Keep your old love letters, throw away your old bank statements.

Stretch

Don’t feel guilty if you don’t know what you want to do with your
life…the most interesting people I know didn’t know at 22 what they
wanted to do with their lives, some of the most interesting 40 year
olds I know still don’t.

Get plenty of calcium.

Be kind to your knees, you’ll miss them when they’re gone.

Maybe you’ll marry, maybe you won’t, maybe you’ll have children,maybe
you won’t, maybe you’ll divorce at 40, maybe you’ll dance the funky
chicken on your 75th wedding anniversary…what ever you do, don’t
congratulate yourself too much or berate yourself either – your
choices are half chance, so are everybody else’s. Enjoy your body,
use it every way you can…don’t be afraid of it, or what other people
think of it, it’s the greatest instrument you’ll ever
own..

Dance…even if you have nowhere to do it but in your own living room.

Read the directions, even if you don’t follow them.

Do NOT read beauty magazines, they will only make you feel ugly.

Get to know your parents, you never know when they’ll be gone for
good.

Be nice to your siblings; they are the best link to your past and the
people most likely to stick with you in the future.

Understand that friends come and go,but for the precious few you
should hold on. Work hard to bridge the gaps in geography and
lifestyle because the older you get, the more you need the people you
knew when you were young.

Live in New York City once, but leave before it makes you hard; live
in Northern California once, but leave before it makes you soft.

Travel.

Accept certain inalienable truths, prices will rise, politicians will
philander, you too will get old, and when you do you’ll fantasize
that when you were young prices were reasonable, politicians were
noble and children respected their elders.

Respect your elders.

Don’t expect anyone else to support you. Maybe you have a trust fund,
maybe you have a wealthy spouse; but you never know when either one
might run out.

Don’t mess too much with your hair, or by the time you're 40, it will
look 85.

Be careful whose advice you buy, but, be patient with those who
supply it. Advice is a form of nostalgia, dispensing it is a way of
fishing the past from the disposal, wiping it off, painting over the
ugly parts and recycling it for more than
it’s worth.

But trust me on the sunscreen…



deutsche Übersetzung:
Meine Damen und Herren der Klasse von '99. Tragen Sie Sonnenschutz!
Wenn ich Ihnen einen Tip geben dürfte für die Zukunft, dann wäre es Sonnenschutz. Die langfristigen Vorteile von Sonnenschutz sind von Wissenschaftlern bewiesen worden. Der Rest meiner Ratschläge hingegen basiert auf meinen eigenen Erfahrungen

Hier sind meine Ratschläge: Genießen Sie die Kraft und Schönheit Ihrer Jugend.
Oh, keine Sorge, Sie werden die Kraft und Schönheit Ihrer Jugend erst dann verstehen, wenn sie vergangen sind
Aber glauben Sie mir, in 20 Jahren werden Sie zurückschauen auf Fotos und sich in einer Weise sehen, die Ihnen jetzt unbegreiflich ist:
Wie viele Möglichkeiten liegen vor Ihnen und wie toll sehen Sie aus! Sie sind nicht so fett wie Sie denken

Machen Sie sich keine Sorgen über die Zukunft. Wenn Sie es doch tun, bedenken Sie, daß es genauso wirkungsvoll ist, wie eine mathematische Gleichung durch Kaugummikauen zu lösen
Die wirklichen Schwierigkeiten in Ihrem Leben sind die, die Ihnen niemals durch Ihren sorgenvollen Kopf gehen. Die Sie voll erwischen an einem ruhigen Dienstag

Tun sie jeden Tag etwas, vor dem Sie Angst haben

Singen Sie...

Gehen Sie nicht rücksichtslos um mit den Herzen anderer Leute. Geben Sie sich nicht ab mit den Leuten, die rücksichtlos mit Ihrem umgehen

Benutzen Sie Zahnseide

Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit mit Eifersucht. Manchmal sind Sie vorne, manchmal sind Sie hinten. Das Rennen ist lang, und am Ende machen Sie's nur mit sich selbst aus

Behalten Sie Komplimente, die Sie bekommen. Vergessen Sie Beleidigungen. Wenn Sie das hinkriegen, sagen Sie mir wie

Bewahren Sie Ihre alten Liebesbriefe auf. Werfen Sie Ihre alten Kontoauszüge weg

Dehnen Sie sich

Fühlen Sie sich nicht schuldig, wenn Sie nicht wissen, was Sie mit Ihrem Leben anfangen sollen
Die interessantesten Leute, die ich kenne, wußten mit 22 auch nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen sollten. Einige der interessantesten 40jährigen wissen es immer noch nicht

Nehmen Sie reichlich Kalzium

Gehen Sie behutsam mit Ihren Knien um. Sie werden Sie vermissen, wenn sie nicht mehr funktionieren

ielleicht werden Sie heiraten, vielleicht nicht
Vielleicht werden Sie Kinder haben, vielleicht nicht
Vielleicht werden Sie sich scheiden lassen mit 40. Vielleicht werden Sie auf Ihrem 75sten Hochzeitstag noch den Ententanz machen
Was immer Sie tun, beglückwünschen Sie sich nicht zu sehr und machen Sie sich auch nicht runter. Ihre Entscheidungen sind halbe Zufälle. Wie bei allen anderen auch
Haben Sie Spaß an Ihrem Körper. Benutzen Sie ihn, wann immer es geht. Haben Sie keine Angst vor ihm oder davor, was andere Leute über ihn denken. Er ist das großartigste Instrument, das Sie jemals besitzen werden

Tanzen Sie...
Selbst wenn Sie keinen anderen Platz dazu haben als Ihr Wohnzimmer

Lesen Sie die Vorschriften, auch wenn Sie sich nicht daran halten werden

Lesen Sie KEINE Schönheits-Magazine. Sie bringen Sie nur dazu, sich häßlich zu fühlen

Lernen Sie Ihre Eltern kennen. Sie wissen nie, wann Sie für immer gehen werden
Seien Sie nett zu Ihren Geschwistern. Sie sind die beste Verbindung zu Ihrer Vergangenheit und sehr wahrscheinlich die Menschen, die auch in Zukunft zu Ihnen halten werden

Verstehen Sie, daß Freunde kommen und gehen. Aber an den wenigen kostbaren sollten Sie festhalten
Arbeiten Sie hart daran, die Gräben in der Geographie des Lebensstils zu überbrücken. Denn je älter Sie werden desto mehr brauchen Sie die Menschen, die Sie kannten, als Sie jung waren

Leben Sie einmal in New York City, aber gehen Sie weg, bevor es Sie zu hart macht
Leben Sie einmal in Nord-Kalifornien, aber gehen Sie weg, bevor es Sie zu weich macht

Reisen Sie...

Akzeptieren Sie bestimmte unverrückbare Wahrheiten. Die Preise werden steigen, Politiker werden wanken, auch Sie werden älter, und wenn Sie alt sind, werden Sie davon fantasieren, wie vernünftig die Preise waren, wie standhaft die Politiker und wie die Kinder ihre Eltern respektierten, als Sie noch jung waren

Respektieren Sie Ihre Eltern

Erwarten Sie von niemandem, daß er Sie unterstützt. Vielleicht haben Sie ein Treuhand-Vermögen, vielleicht einen reichen Partner. Aber Sie wissen nie, wann das eine oder andere zuneige geht

Pfuschen Sie nicht mit Ihrem Haar. Oder es wird mit 40 so aussehen wie mit 85

Seien Sie vorsichtig mit denen, deren Rat Sie einkaufen. Aber seien Sie geduldig mit denen, die Ihnen einen Rat umsonst geben
Ein Rat ist eine Form von Nostalgie, ihn zu geben ist wie die Vergangenheit aus dem Abfall zu angeln, sie abzuputzen, die häßlichen Stellen zu übermalen und sie wiederherzustellen, mehr als es sich lohnt

Aber vertrauen Sie mir bei dem Sonnenschutz
Thema: Sarah Brightman - Les Fleur du Mal
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 832
Sarah Brightman - Les Fleur du Mal gelesener Beitrag 11.05.2009 21:59 Forum: Musica


Album: Symphony

Is it you I keep thinking of?
Should I feel like I do?
I've come to know that I miss your love
While I'm not missing you
We run
Til it's gone
Et les fleurs du mal
Won't let you be
You hold the key to an open door
Will I ever be free?

[Chorus]
Les fleurs du mal unfold
Comme les fleurs du mal
Dark demons of my soul
Un amour fatal
Been tryin' hard to fight
Comme les fleurs du mal
Les fleurs du mal inside
Un amour fatal

All my life I've been waiting for
In this perfume of pain
To forget when I needed more
Of love's endless refrain
We live
And we pray
Pour les fleurs du mal
I've lost my way
What is done will return again
Will I ever be free?

[Repeat chorus]

Les fleurs du mal
Comme les fleurs du mal
Un amour fatal
Comme les fleurs du mal

[Repeat chorus]
Thema: In Nomine Patris - Wo bist du?
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 779
In Nomine Patris - Wo bist du? gelesener Beitrag 16.08.2008 21:02 Forum: Musica


Leider nur ein Demo, das knapp 1:20 Min. hat.
Thomas Borchert singt "Wo bist du" aus "In Nomine Patris".

Vater, als ich jung war hat dein Geist mich stets erfüllt.
Vater, als ich jung war, warst du hier.
Vater, schon dein Name hat die Sehnsucht aufgewühlt,
Vater unser, der du warst bei mir.

Menschen steigen höher und auch ich steig hoch hinaus.
Papst im Herzen Roms, Im Heiligtum, in Gottes Haus.
Doch wo,
wo in der von dir verlass’nen Stille,
wo herrscht dein Wille?
Wo sprießt dein Leben aus der Mitte
nach bester Christensitte?
Erhöre mich und zeig dich!
Wo bist du?
Dein treuster Diener ruft dich –
Wo bist du?

- Demo Ende -
Thema: In Nomine Patris - die Beichte der Päpste
Pierre de La Roque
Antworten: 3
Hits: 4904
gelesener Beitrag 23.06.2008 13:14 Forum: Musica


"In Nomine Patris - Die Beichte der Päpste"
So der Name des Stückes.

Der Track läuft bei mir derzeit in Dauerschleife.
Thema: In Nomine Patris - die Beichte der Päpste
Pierre de La Roque
Antworten: 3
Hits: 4904
In Nomine Patris - die Beichte der Päpste gelesener Beitrag 23.06.2008 12:42 Forum: Musica


Musical; Musik und Liedtext: Bernd Stromberger
Läuft ab Oktober in/ bei München. Ich will hin.


In nomine patris et filiae
Und irgendwann, am Jüngsten Tag, werden wir alle, die sogenannten Vertreter
Gottes auf Erden, vor dem Himmelstor sitzen und beichten ....

Gott im Himmel, vergib uns unsre Schuld
Wie wohl wir unsern Schuldigern noch nie vergaben
Wir verzagten, fragten nie was Wahrheit ist,
Denn wir schützten uns durch Mauern vor dem Paradies

Schon von Anbeginn war der Wurm in unsrer Lehre
Als wir Jesus' Worte ins Gegenteil verkehrten
Wer nicht bekehrbar schien, in unserem Missionierungswahn
Den folterten und töteten wir ohne jegliche Scham

Und so haben wir der Welt das Christentum gebracht
aus Juden, Moslems, Indianern Tote gemacht
Und in jedem, den wir bekehrten, ermordeten wir
Gott im Himmel, auch ein Stück von dir

IN NOMINE, IN NOMINE, IN NOMINE PATRIS ...
In nomine patris

Verzeih uns're Angst vor Fortschritt und Wissen
Erhaltung der Macht war unsere grösste Prämisse
Wir zerstörten, was fremd schien, zensurierten Deine Worte
Erklärten Schriften für heilig oder von übler Sorte

Verzeih, dass wir Giordano Bruno verbrannten,
weil wir ihn und seine unendliche Weisheit verkannten
dass wir Meister Eckhart und seine Schüler "bullten"
und uns dabei suhlten in unserem endlosen Nichtwissen

Vergib uns die Progrome an Albigensern und Katharern,
eineinhalb Millionen Morde in Deinem Namen
Verzeih, dass durch uns Konstantinopel zerbrach,
als Rom seinen Bruder in den Rücken stach

IN NOMINE, IN NOMINE, IN NOMINE PATRIS ...
In nomine patris

Verzeih, dass wir alles Weibliche noch immer verdrängen
Und die Frauen unsre Schwestern im Geiste nicht kennen
Dass wir ihnen heute noch immer das Priesteramt verwehren
Und ihrer sanften Liebe damit den Rücken kehren

Verzeih, die Unzähligen, die ihren Vater nicht kennen
weil wir als Päpste zu feig waren, unsere Namen zu nennen
nach aussen hin rein, leugneten wir jede Tat
doch heimlich pfiffen wir ALLE auf das Zölibat
Wir bauten eine ausschliesslich männliche Religion
Wir vertrauten nur dem Vater, dem Geist und dem Sohn
Doch in der Stille unsrer Herzen, da weinen wir ...

... seit Jahrhunderten schon ...
... seit immer schon ...
... denn wir haben Sehnsucht ...
... so grosse Sehnsucht ...
... nach einer Frau ...
... einem Kind ...
... einer Tochter vielleicht ...?

Denn auch ein Papst hat Recht auf Liebe!
IN NOMINE, IN NOMINE, IN NOMINE PATRIS ...
ET FILIAE
IN NOMINE, IN NOMINE, IN NOMINE PATRIS ...
ET FILIAE

In Nomine Matris et Filiae
et Spiritae et Spiritae Sanctae
In Nomine Matris et Filiae
In Nomine Matris
In Nomine Matris
In Nomine Matris
Et Filiae et Spiritae Sanctae

IN NOMINE, IN NOMINE, IN NOMINE PATRIS ...
ET FILIAE

Verzeih, dass wir die Schwulen stigmatisieren
Im 21. Jahrhundert noch immer stigmatisieren
Obwohl so mancher von uns in der Dunkelheit
Sich von Mann zu Mann in Liebe vereint.

Verzeih, dass wir den Menschen die Präservative verboten
Wir verseuchten ihr Blut mit HIV - Todesboten
Und das taten wir alles, um die Familie zu ehren
Oh Gott, was verstehen WIR schon von Familie?

Verzeih, dass wir den Apostel zum Maurenschlächter machten
dass wir anfangs an Kooperation mit Hitler dachten
Verzeih unser Wegsehen beim Judenmord
Durch uns wurde die Welt ein Höllen-Ort

Denn das Paradies ist dort, wo die Liebe wohnt
Nicht dort wo dein Vertreter auf Erden thront
der in blasphemisch überheblicher Unfehlbarkeit
Sein Urteil fällt über DEINE Wirklichkeit!

IN NOMINE, IN NOMINE, IN NOMINE PATRIS ...
ET FILIAE

Thema: Server gehackt - Information
Pierre de La Roque
Antworten: 4
Hits: 1997
gelesener Beitrag 21.06.2008 19:46 Forum: News


Das mit dem Aufhaben der Einmalnutzung einer Adresse ist - zumindest für mich - sehr angenehm.

Aber eine andere Idee, die mir dabei kam: Es gibt doch Forensoftware, die es ermöglicht unter einem Acc mehrere Nutzernicks anzulegen, die man dann beim Einloggen auswählen kann. Das würde auch die Accs pro Nutzer auf einen beschränken.
Inwieweit sowas sinnvoll und realisierbar ist, weiß ich nicht, aber ich finde allein die Option recht interessant.
Thema: Dogtanian and the three Muskehunds
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 1023
Dogtanian and the three Muskehounds gelesener Beitrag 20.02.2008 23:46 Forum: Musica


http://www.muskehounds.com/three.jpg

Staffel 1:
Früher, es ist lange her
Als noch scharfe Degen blinkten
Und dem Mann von Ruhm und Ehr'
Schöne Damen winkten
Damals galt nur der als Mann
Der zum Kampf sich stellte
Und wer ein Duell gewann
War ein großer Held.

Frankreichs stolze Heldenschar
War'n des Königs Musketiere
Ohne Rücksicht auf Gefahr
Immer Kavaliere
Jeder kannte Aramis
Porthos und auch Athos
Bis dann auch zu ihnen stieß
Der junge D'Artagnan

D'Artagnan, D'Artagnan,
dein Stern wird heller strahlen
D'Artagnan, D'Artagnan,
du wirst Juliet gefallen
D'Artagnan, D'Artagnan,
wirst deinem König dienen als ein tapfrer Held
D'Artagnan, D'Artagnan,
du wirst den Bösen schlagen
D'Artagnan, D'Artagnan,
und große Kämpfe wagen
D'Artagnan, D'Artagnan,
wirst alle überragen als Musketier

Daß auch ein Gesucht erdacht
Dunkle Pläne und Intrigen
Ihr habt sie zu Fall gebracht
Helft dem König siegen
Denn so habt ihr's ihm geschwor'n
Dem er alles schuldet
Niemals gebt ihr euch verloren
Eh' ihr Unrecht duldet

Einer steht für alle ein
Und die andern stehn für einen
Groß im Kampf, groß im Verzeih'n
Und mehr sein als scheinen
Blitzschnell wenn es einmal brennt
Sind wir Musketiere
Helden, die ganz Frankreich kennt
Gefürchtet und geliebt.



Staffel 2:
Einer tritt für alle ein
Und die andern für den einen
Tapferkeit heißt unser Trumpf
Angst kennen wir keine
Denn zusammen sind wir stark und fürchten nicht Gefahren
Eins, zwei, drei,
Denn jeder ist ein tapf'rer Musketier.

Athos, Porthos, Aramis,
D'Artagnan sind uns're Namen
Freundschaft und Zusammenhalt
Stehn groß auf uns'ren Fahnen
Jederzeit sind wir bereit
Den Degen schnell zu ziehen
Eins, zwei, drei,
Denn jeder ist ein tapf'rer Musketier.

Stets helfen wir den Schwachen
Das Böse wir verachten
Nur für das Gute kämpfen, das ist unser Ziel
Auch sind wir Musketiere
Bekannt als Kavaliere
Den schönen Damen dienen ist unser Glück.

Einer tritt für alle ein
Und die andern für den einen
Tapferkeit heißt unser Trumpf
Angst kennen wir keine
Folge unserm Beispiel und sei mutig in Gefahren
Eins, zwei, drei,
Komm sei auch du ein tapf'rer Musketier!



Quelle

Éxcusez.. ich bin weg, der Nostalgie frönen Augenzwinkern
Thema: Wie wird... ("Mozart!")
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 724
Wie wird... ("Mozart!") gelesener Beitrag 29.01.2008 16:10 Forum: Musica


... man seinen Schatten los?
(Interpret: Yngwie Casoy-Romdal (Mozart)/ Komponisten: M. Kunze & S. Levay)

Auf Fürstengunst verzichte ich.
Und auch auf die Puderlocken.
Der Muff von Staub und Weihrauchduft
genügt
mir nicht mehr.
Ich will das wahre Leben spür´n.
Es hat dicke, rote Lippen,
es riecht nach Wein
und wärmt mich in der Nacht.
Es flüstert, weint und lacht.
Die Frage ist bloß:

Wie wird man seinen Schatten los?
Wie sagt man seinem Schicksal Nein?
Wie kriecht man aus der eignen Haut?
Wie kann man je ein andrer sein?
Wen soll man fragen,
wenn man sich selber nicht versteht?
Wie kann man frei sein,
wenn man seinem eignen Schatten nie entgeht?

Was soll mir die Unsterblichkeit!
Vor dem Sterben will ich leben.
Der Grabgeruch der Lorbeergruft
betäubt
mich nicht mehr.
Was ist die schönste Sinfonie
gegen einen weichen Busen?
Kein Geigenklang
kann je so zärtlich sein
wie eine Hand im Haar.
Die Frage ist bloß:

Wie wird man seinen Schatten los?
Wie lässt man alles hinter sich?
Wie jagt man sein Gewissen fort?
Wie flieht man vor dem eignen Ich?
Wie kann man flüchten,
wenn man sich selbst im Wege steht?
Wie kann man frei sein,
wenn man seinem eignen Schatten nie entgeht?

Neben dir steht ein Dämon
in Gestalt eines Knaben
Ihm allein sollst du dienen.
Was du bist will er haben.
Nur für ihn allein
bist du gebor´n.
Hinter dir steht ein Dämon
in Gestalt eines Knaben
Tag und Nacht
ist er bei dir.

Angst, die mir den Atmen raubt,
Blei auf meinen Schultern,
Schweigen, das mir Fragen stellt,
und keine Antwort gibt auf mein Warum.
Unsichtbare Blicke,
an denen ich ersticke.
Der Schatten,
der mir folgt - ich glaub?,
eines Tages
bringt er mich noch um.

Wie wird man seinen Schatten los?
Wie sagt man seinem Schicksal Nein?
Wie kriecht man aus der eignen Haut?
Wie kann man je ein andrer sein
Wen soll man fragen,
wenn man sich selber nicht versteht?
Wie kann man frei sein,
wenn man seinem eignen Schatten nie entgeht?

Wie wird man seinen Schatten los?
Wie lässt man alles hinter sich?
Wie jagt man sein Gewissen fort?
Wie flieht man vor dem eignen Ich?
Wie kann man flüchten
wenn man sich selbst im Wege steht?
Vor deinem Schicksal
kannst du nicht fliehn!

Wie kann ich leben,
solang ich nur
dem Schicksal dien?
Kann ich den nie,
kann ich denn nie,
nie, niemals
vor meinem eignen Schatten
fliehn?
Thema: O Heer/ O Herr
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 758
O Heer/ O Herr gelesener Beitrag 17.11.2007 07:06 Forum: Musica


3 Musketiers/ 3 Musketiere

Richelieu singt sein Gebet.
Zugegeben, ich finde die holländische Variante um einiges genialer.

Holländische Version (sinnigerweise übersetzt Augenzwinkern):
O Herr
hast du etwas Zeit für mich?
Steh zu mir und steh mir bei
O Herr

O Herr
ich betrete dein heiliges Haus
und verehre das heilige Kreuz
O Herr

Ich lebe um dich zu preisen
mein Herr
O Vater, schließ mich in dein heiliges Herz

Ich bin dein Kind, dein Knecht
Ich kenne die wahre Lehre
Aber Wahrheit ist niemals weiß oder schwarz

O Herr
ich suche nach Sicherheit
und deiner Allwissenheit
O Herr

O Herr
ich knie nieder vor deinem Thron
Ich bin dein Erdensohn
O Herr

Sei mein Führer und mein Kompass
mein Herr
wir zusammen gegen Lucifer
Rette mit mir die Menschen
O Herr
und weise mir den einen Stern

Weis mir
deinem treuen Soldaten
den richtigen Weg, Herr
Und kämpfe mit mir gegen die Hugenotten

Vor diesem Krieg frage ich um deinen Segen, Herr
Ich kämpfe mit dir bis zum Tod.

Du und ich zusammen
Amen



Die deutsche Fassung ist dagegen arg abgespeckt:
O Herr,
Hör gnädig mein Gebet,
Eine Zeit des Kampfes steht bevor

O Herr,
Welch Macht verleihst du mir?
Dankbar blicke ich zu dir empor

Du hast mich unter allen Menschen auserwählt
Damit ich dieses Land für dich regier?
Du gabst uns einen König, dem die Weisheit fehlt
Und der sich lenken lässt von mir

O Herr
Es ist nicht immer leicht
Doch mit Geduld erreicht man viel

O Herr
Ich muss geschickt taktier'n
Verschlung'ne Wege führ'n ans Ziel

Bald fängt eine neue Ära an
Dein Reich bricht über uns herein
Dafür tu' ich alles, was ich kann
Uns're Macht wird endlos sein

Nicht alle werden unsern großen Plan versteh?n
Man braucht Verstand und Mut dazu
Und bald wirst du stolz auf mich hernieder seh?n
Drum segne gnädig, was ich tu

Du und ich zusammen,
Amen
Thema: Kein Lächeln war je so kalt (Musical Rebecca)
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 1292
Kein Lächeln war je so kalt (Musical Rebecca) gelesener Beitrag 26.10.2007 20:13 Forum: Musica


Das personifizierte Böse Augenzwinkern

Kunze/ Levay: Uwe Kröger (Maxim de Winter) - Kein Lächeln war je so kalt


(gesprochen)
Ich habe sie nicht geliebt
Ich habe Rebecca gehasst.
Sie war bösartig, gemein und durch und durch verdorben
zu Liebe war sie gar nicht fähig.

Keiner hat sie durchschaut
Jeder Mann, der sie sah
War fasziniert wie freundlich und charmant sie war
Alle führte sie hinters Licht
Genau wie mich
Sie liefen ihr nach und umschwärmten sie
Jeder war wie von Sinnen
Genau wie ich

Kein Lächeln war je so kalt
Es nahm mir den Verstand
Vielleicht vergess ich ihr Gesicht
Jedoch ihr Lächeln vergess ich nicht

Erinn're dich an die Fahrt
in die Berge mit mir
Ich fuhr auch mit ihr auf die Höh'n von Monte Carlo
Dort hat sie mir erklärt,
Dass sie mich nur benutzt
Ich schlag einen Deal vor,
Sagte sie schlau,
Ich betrüg dich weiter doch ich spiel deine Frau

Aus Angst vor dem Skandal,
Ließ ich mich ein auf den elenden Handel
Scheidung war für die de Winters tabu
Die Familienehre war mir mehr wert als mein Stolz
Das wusste sie und genoss den Triumph

Kein Lächeln war je so kalt
Wie gut hab ich's gekannt
Vielleicht vergess' ich ihr Gesicht
Jedoch ihr Lächeln vergess' ich nicht

Erst tat sie ihren Teil
Spielte die Ehefrau
Und Manderley, so wie es heute bewundert wird
Sorgsam renoviert
Ist gänzlich das Werk von Rebecca

Doch dann lud sie ohne jede Scham,
Ihre Liebhaber ein
Hat hier im Bootshaus ihre Nächte verbracht
Ich warnte sie
Doch ihr Blick war voll Spott

Kein Lächeln war je so kalt

(gesprochen)
Einer ihre Liebhaber war ein Cousin von ihr.
Ein windiger Bursche namens Jack Favell.

Eines Nachts kam sie Heim aus London
Doch sie blieb nicht im Haus
Und als ich Licht im Bootshaus sah,
War ich sicher,
das sie mit Favell hier unten war

Genug ist genug, dachte ich
Ging ins Bootshaus
Doch siehe da, Rebecca war allein
Gelangweilt lag sie auf der Couch
Und der Aschenbecher voller Kippen stand am Boden
Sie war blass, schwach
Doch voll Hass

Ich sagte ihr,
Du brichst dein verdammtes Versprechen
Du bist schamlos
Du treibst es in meinem Haus,
So als ob's ein Bordell wär'

Da stand sie auf,
Warf den Kopf zurück und sagte lächelnd
Was machst du wenn ich ein Kind bekomm'
Man wird denken es wär deins
Auf jeden Fall ist es meins
Und einmal wird Manderley ihm gehörn
Deine perfekte Gattin, Max,
Wird die perfekte Mutter sein
Und du spielst den Papa
Als der perfekte Narr

Kein Lächeln war je so kalt
So lächelte nur sie

Mir stieg das Blut zu Kopf
Ich stieß sie weg
Und sie stürzte und fiel
Ich weiß nicht wie's geschah
Sie lag da
Ich dachte, ich helf ihr auf
Jedoch, sie war tot!
... und lächelte noch

Dann trug ich sie auf ihr Boot
Und brachte sie nach unten
Dann fuhr ich das Boot hinaus
Und versenkte es, wo man es heute fand
Sie hat mich besiegt
Sie gewinnt noch im Tod

Kein Lächeln war je so kalt
Es nahm mir den Verstand
Es ist ihr Lächeln, dass ich vor mir seh'
Wohin ich auch geh'
Kein Lächeln war je
Kein Lächeln war je
so kalt!
Thema: Sie ergibt sich nicht (Musical Rebecca)
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 544
Sie ergibt sich nicht (Musical Rebecca) gelesener Beitrag 26.10.2007 10:17 Forum: Musica


Kunze/ Levay - Mrs. Danvers (Susan Rigvava-Dumas) - Sie ergibt sich nicht

Orchideen sind ganz besond're Blumen.
manchmal seh'n sie aus, als wären sie tot.
Aber irgendwann, ganz unerwartet
blüh'n sie wieder weiß und dunkelrot.
Sie starb sagt man
und glaubt daran,
doch ich weiß es besser.

Sie ergibt sich nicht.
Man besiegt sie nicht.
Sie ist stark,
der Macht des Todes unterliegt sie nicht.
Nein, man sieht sie nicht,
doch ich spür, sie ist hier und lebt noch.
Sie hört uns,
sie sieht uns.
Sie ergibt sich nicht.

ORchideen war'n ihre Lieblingsblumen.
Rätselhaft wie sie und fremdartig schön.
Und auch die verblühten und verdorrten
ließ sie immer hier am FEnster steh'n.
Sie starb, sagtman
und läge im Grab,
Doch ich weiß es besser.

Sie ergibt sich nicht.
Man besiegt sie nicht.
Sie ist stark,
der Macht des Todes unterliegt sie nicht.
Nein, man sieht sie nicht,
doch ich spür, sie ist hier und lebt noch.
Sie hört uns,
sie sieht uns.
Sie klagt ud spricht mit mir.
Kein Mann dieser Welt war ihr je genug,
sie war stolz und frei,
sie war selbstbewusst und klug.
Kein Mann konnte für sie je wichtig sein,
diese Art von Liebe lag ihr nicht.

Sie ergibt sich nicht.
Man besiegt sie nicht.
Sie ist stark,
der Macht des Todes unterliegt sie nicht.
Nein, man sieht sie nicht,
doch ich spür, sie ist hier und lebt noch.
Sie hört uns,
sie sieht uns.
Sie ergibt sich nciht.
Man besiegt sich nicht.
Sie ergibt sich nicht.
Sie ergibt sich nicht.
Thema: Die Schatten werden länger (Act I)
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 661
Die Schatten werden länger (Act I) gelesener Beitrag 24.10.2007 12:55 Forum: Musica


Aus Elisabeth - Musical von Kunze/ Levay

Tod (nachdem er in Budapest Elisabeths Tochter Sophie geholt hat):

Weißt du noch, wie wir erbebten
als wir zwei im Tanze schwebten?

Du brauchst mich,
ja, du brauchst mich.

Gib' doch zu, dass du mich mehr liebst
als den Mann an deiner Seite.
Auch, wenn du ihm scheinbar mehr gibst -
du ziehst ihn in die Nacht.

Die Schatten werden länger,
es wird Abend, 'eh dein Tag begann.
Die Schatten werden länger,
mit dir stirbt die Welt, halt dich nicht fest daran!
Thema: Rebacca - Rebecca
Pierre de La Roque
Antworten: 1
Hits: 1586
gelesener Beitrag 21.06.2007 23:10 Forum: Musica


Definitiv zu Recht gefreut.
Wer die Chance hat - REIN!
x-mal besser als die Aufnahme auf CD Augenzwinkern.

Und Susan Rigvava-Dumas ist... ah.. es kribbelt 2 Stunden später noch nach.
Thema: Whoist The Colours (aus FdK III)
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 541
Whoist The Colours (aus FdK III) gelesener Beitrag 13.06.2007 17:07 Forum: Musica


Yo, ho, haul together,
hoist the Colors high.
Heave ho,
thieves and beggars,
never shall we die.

The king and his men
stole the queen from her bed
and bound her in her Bones.
The seas be ours
and by the powers
where we will we?ll roam.

Yo, ho, haul together,
hoist the Colors high.
Heave ho, thieves and beggars,
never shall we die.

Some men have died
and some are alive
and others sail on the sea
? with the keys to the cage?
and the Devil to pay
we lay to Fiddler?s Green!

The bell has been raised
from it?s watery grave?
Do you hear it?s sepulchral tone?
We are a call to all,
pay head the squall
and turn your sail toward home!

Yo, ho, haul together,
hoist the Colors high?
Heave ho, thieves and beggars,
never shall we die.
Thema: Kunze/ Levay - Gold von den Sternen (Mozart!)
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 537
Kunze/ Levay - Gold von den Sternen (Mozart!) gelesener Beitrag 01.06.2007 14:26 Forum: Musica


BARONIN VON WALDSTÄTTEN:

Es war einmal ein König
der lebte mit seinem Sohn in einem Schloß
Das lag in einem Zaubergarten
Und weil der König alt und von der Welt enttäuscht war
war die Mauer sehr hoch, und das Tor immer zugesperrt
Es gibt, sprach der König, keinen besseren Ort,
doch die Sehnsucht sprach zum Prinzen: du mußt hier fort

Manchmal nachts fällt Gold von den Sternen
Du kannst es finden, da draußen wo noch keiner war
Sein heisst werden, leben heisst lernen
Wenn du das Gold von den Sternen suchst
mußt du allein hinaus in die Gefahr

Da draußen wirst du scheitern
sprach der Vater zum Sohn, genau wie ich
Drum bleib´ in unserem Zaubergarten
Ich geb? dir Sicherheit
nur um dich zu beschützen, ist die Mauer so hoch
und das Tor immer zugesperrt.
Die Liebe des Königs sprach aus jedem Wort
doch die Sehnsucht sprach zum Prinzen: du mußt hier fort

Am Rand der Welt fällt Gold von der Sternen
und wer es findet, erreicht, was unerreichbar war
Sein heisst werden. leben heisst lernen
Wenn du das Gold von den Sternen suchst
mußt du allein hinaus in die Gefahr

Lieben heisst manchmal loslassen können
Lieben heisst manchmal von Geliebten sich trenne
Lieben heisst nicht nach dem eignem Glück fragen
Lieben heisst unter Tränen zu sagen:

Weit von hier fällt Gold von den Sternen
du kannst es finden, da draußen wo noch keiner war
Sein heisst werden, leben heisst lernen
wenn du das Gold von den Sternen suchst
mußt du fort von zu Haus und nur auf dich gestellt
allein hinaus in die Welt voll Gefahr
Thema: Vampir
Pierre de La Roque
Antworten: 0
Hits: 545
Vampir gelesener Beitrag 09.04.2007 02:37 Forum: Musica


Tristan von Schellenfuß aka Florian Hofmann - Vampir

Du bewegst dich im Dunkeln, blickst niemals zurück
als fehlt deiner Seele ein winziges Stück.
Angst ist dir fremd, du hast sie niemals gespürt
die Kühle der Nacht ist der Freund zur Seite dir.

Du streifst durch die Gassen, deine Sinne sind wach.
Du spürst eine Frau, wie sie singt, tanzt und lacht.
Geheimnisvolle Macht führt dich näher zu ihr -
so war es schon immer, wächst der Hunger in dir.

Der Fluch deiner Seele löscht das Licht dir im Herz,
du fühlst weder Freude, noch Liebe, noch Schmerz.
Das Blut deiner Adern ist so kalt wie dein Blick,
die Kraft deiner Hände brach manches Genick.

Sie bewegt sich im Licht, eine Blume so schön.
ihre Haut, ihre Augen, voller Leben sie stehn.
Bald wird ihr Lachen im Winde verweh'n
und als schwarzer Engel sie wiederersteh'n.

Alles geht schnell, nach gewohnten Lauf:
du bittest die Blüte zum Tanzen hinaus.
Wird einer sie des morgens dann finden,
wird sie sich nicht mehr im Todeskampf winden.

Du spielst mit ihr dein übliches Spiel,
kratzt an ihrem Hals, ihr Blut ist dein Ziel.
dann, unerwartet, unsäglicher Schmerz,
es bohrt sich ein Spieß von Holz in dein Herz.

Du bewegst dich im Dunkeln, blickst wild umher.
deine Seele treibt hilflos wie ein Korken im Meer.
Wohin es dich führt, ich weiß es nicht,
doch am Ende muss jeder vors letzte Gericht.

Deine Richter sind Geister, die du einst gemacht,
die Zeugen sind Opfer, denen du den Tod gebracht.
Deine Seele ist nun ihrem Spruch anvertraut
und du hörst den Richter: verbrennt ihn zu Staub!

Vor Angst wie betäubt blickst du an dir herab.
Deine Finger verdorren, wie im Herbst das letzte Blatt.
Als endlich dein Körper in Flammen aufgeht,
der Fluch von dir fällt und mit dir verweht.

Graue Wolke aus Asche treibt über das Land,
war früher Vampir, noch früher ein Mann.
Und wenn ihr denn wandelt auf dunklem Pfad,
gebt acht, dass am Ende ihr eure Seele noch habt...
Zeige Themen 1 bis 20 von 22 Treffern Seiten (2): [1] 2 nächste »

Powered by Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH
Impressum